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	<title>Krankheit | Meistergeschichten</title>
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	<description>Die sehr menschlichen als auch mystischen Erlebnisse &#38; Geschichten von Erzengel Nathaniel</description>
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	<title>Krankheit | Meistergeschichten</title>
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		<title>Die Geschichte einer Heilung</title>
		<link>https://meistergeschichten.de/die-geschichte-einer-heilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlan Anaris Koteij]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 19:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten von Thomas Nathaniel]]></category>
		<category><![CDATA[alter Mann]]></category>
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		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist die Geschichte der ersten Heilung, die ich mit Hilfe eines Symbols durchgeführt habe&#8230; Als ich im Jahre 2002 beschloss, mich selbstständig zu machen und meine &#8222;Heilfähigkeiten&#8220; in Angeboten darzustellen, kam als erstes der Name (Lichtkrone) und eine Vison eines Bildes zu mir. Zuerst malte ich es einfach auf, da ich schon eine Ahnung&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://meistergeschichten.de/die-geschichte-einer-heilung/">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Geschichte der ersten Heilung, die ich mit Hilfe eines Symbols durchgeführt habe&#8230;</p>
<p>Als ich im Jahre 2002 beschloss, mich selbstständig zu machen und meine &#8222;Heilfähigkeiten&#8220; in Angeboten darzustellen, kam als erstes der Name (<em><strong>Lichtkrone</strong></em>) und eine Vison eines Bildes zu mir. Zuerst malte ich es einfach auf, da ich schon eine Ahnung davon bekam, dass es einmal wichtig werden würde.<br />
Ich brauchte aber ein paar Wochen, bis ich schließlich Kontakt zu einem Künstler bekam, der in der Lage war, mir diese Skizze in ein echtes Bild umzusetzen. Gegen Ende 2002 war es dann auch fertiggestellt und wurde schließlich das Emblem des Lichtkrone-Zentrums, was zum 01.03.2003 startete.</p>
<p>Nun hatte ich ein fertiges &#8222;Gemälde&#8220; dieser Vision und bekam schließlich eine Information dazu, nämlich dass dieses Bild nicht einfach nur ein Bild sei, sondern auch zur Heilung aller möglichen Themen eingesetzt werden könnte. Ich war mehr als erstaunt.<br />
Also fertigte ich erste Modelle, und bekam weitere Infos. Es sei sinnvoll, dass Bild mit einigen oder auch nur einem (je nach Fall) Kristall zu benutzen. Garade als es fertiggetsllt war, führte ich ein Gespräch mit meiner Nachbarin, die mit ihrem Mann über uns wohnte. Es stellte sich heraus, das ihr Mann bereits seit mehr als 2,5 Jahren an einer schweren Form von Tinnitus litt und nun auch noch deswegen erhebliche Kreislaufprobleme hinzukamen, die darauf zurückzuführen waren.</p>
<p>Ärzte hatten ihnen bis zu dem Zeitpunkt nicht weiterhelfen können und so war sie diesbezüglich doch sehr verzweifelt. Dann erhielt ich eine innere Information, die mich doch sehr erstaunte. Ich solle ihrem Mann dieses &#8222;Bild&#8220; zusammen mit einem Kristall zur Verfügung stellen und erhielt noch weitere Infos, wie damit zu verfahren sei. Ich erklärte meiner Nachbarin ganz spontan, dass ich möglicherweise etwas für ihren Mann hätte und beschrieb es einigermaßen vorsichtig, da sie in keinster Weise an so &#8222;Esoterkzeugs&#8220; glaubte. Ich übergab ihr das Bild in Din A5 Größe, einen von mir aktivierten Bergkristall (Trommelstein) und folgende Anweisung: Sie möge doch bitte das Bild irgendwo in ein Regal legen, wo es nicht weiter auffällt (auch wegen ihrem Mann), einen kleinen Zettel mit dem Namen ihres Mannes in die Mitte das Bildes legen und dann noch den Bergkristall oberdrauf.</p>
<p>Sie war sehr verwundert, aber da bis zu dem Zeitpunkt wirklich nichts geholfen hatte, sagte sie zu, es so zu tun, und tat es auch so. Nach 3 Wochen fragte ich nach, wie es ihrem Mann denn ginge, und sie war mehr als erstaunt, denn der Tinnitus hatte sich vollkommen zurückgezogen und war nicht mehr aufgetreten. Ich mekte in dem Gespräch allerdings auch, dass sie dies nicht in Zusammenhang mit dem Bild und dem Kristall brachte. Sie hatte schliecht einfach vergessen, dass sie ihn wie empfohlen benutzt hatte. Aber ich wusste natürlich, was wirklich passiert war und hatte meine erste Heilung mit einem Symbol ganz andere Art, als ich sie bis zu dem Zeitpunkt kannte.</p>
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		<item>
		<title>Was eine tiefsitzende Schuld bewirken kann!</title>
		<link>https://meistergeschichten.de/was-eine-tiefsitzende-schuld-bewirken-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlan Anaris Koteij]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 08:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten von Thomas Nathaniel]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese &#8222;Meistergeschichte&#8220; hat sich erst vor kurzem ereignet&#8230; &#8230; sie hat aber eine sehr, sehr &#8230; elend lange Vorgeschichte. Was war passiert? Eigentlich gar nichts, wie ich selbst meinte. Und in der Tat ist dies eine Geschichte, deren Ursache in der Zeit von Christi Geburt stattfand und bis jetzt Auswirkungen auf mein Befinden hatte. Seit&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://meistergeschichten.de/was-eine-tiefsitzende-schuld-bewirken-kann/">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese &#8222;Meistergeschichte&#8220; hat sich erst vor kurzem ereignet&#8230;</p>
<p>&#8230; sie hat aber eine sehr, sehr &#8230; elend lange Vorgeschichte.</p>
<p>Was war passiert?<br />
Eigentlich gar nichts, wie ich selbst meinte. Und in der Tat ist dies eine Geschichte, deren Ursache in der Zeit von Christi Geburt stattfand und bis jetzt Auswirkungen auf mein Befinden hatte.<br />
Seit ich &#8222;spirituell&#8220; unterwegs bin, konnte ich einen langsam fortschreitenden Prozess der Entkräftung meines körperlichen Seins feststellen. Schon ganz am Anfang, zu Beginn meiner selbstständigen Arbeit als Heiler und Seminarleiter in spirituellen Dingen hatte ich oft das Gefühl, dass ich nach einer Zusammenarbeit mit Teilnehmern oder Kunden, die nach Unterstützung fragten, körperlich irgendwie &#8222;ausgelaugt&#8220; war.<br />
Selbst bei einem Austauschtreffen mit befreundeten Heilern, die ja mir persönlich &#8222;Gutes&#8220; tun wollten, war es oft genau so. Meine Frau war immer topfit und ich oft komplett geschlaucht.</p>
<p>Natürlich habe ich mich über die Jahre hinweg immer wieder gefragt, wieso das bei mir so ist und was denn die Ursache sein könnte. Ich bekam auch etliche Antworten&#8230; was aber bliebt, war genau dieser Effekt.</p>
<p>Zudem verschlimmerte sich dieser Zustand im Laufe der Zeit, so dass ich annehmen musste, einer beschleunigten körperlichen Degeneration zu unterliegen. Vor allem nachdem ich realisierte, dass ich erleuchtet bin, ging alles irgendwie noch viel schneller vonstatten &#8211; und eben auch der sich rapide verschlechternde körperliche Zustand.</p>
<p>Aber wie es halt so ist auf dem Weg ins Licht, es lag tatsächlich auf der körperlichen Ebene überhaupt nichts vor. Weder Ärzte noch Heiler und auch <a href="https://edith-huetter.de" target="_blank" rel="noopener"><em><strong>Edith</strong></em></a> nicht, konnten irgend etwas auf der körperlichen Ebene finden, dass diesen Zustand hätte erklären  können.</p>
<p>Dann kam der Juli 2022. Mein gefühlter körperlicher Zustand hatte schon seit einigen Monaten nahe am absoluten Nullpunkt, also dem Verlassen dieser Inkarnation gelegen, als meine Frau und ich beschlossen, an die Nordseeküste zu fahren und dort den ältesten Sohn und dessen Frau auf ihrem Schiff zu besuchen.</p>
<p>Als wir dort ankamen, ging bei mir nichts mehr. Ich war körperlich vollkommen am Ende. Zwar konnte ich mich noch zu einem kleinen Spaziergang mit meiner Frau durchringen, aber jede Form von Lebensfreude, vor allem an der neuen Gegend, am Meer, an den neuen Eindrücken, war nicht mehr vorhanden. Ich funktionierte noch irgendwie und kam letztlich auch über den Tag, aber das war es auch. Auch der zweite und dritte Tg verlief genauso.</p>
<p>Und wie immer, wenn etwas Wichtiges anstand &#8211; und für mich war es extrem wichtig, nach diesen Erlebnissen jetzt endlich und endgültig eine Klärung herbeizuführen oder diese Ebene zu verlassen &#8211; war Edith zur Stelle.</p>
<p>In einer persönlichen Session erklärte ich ihr erstmal die aktuelle Situation, die sie aber natürlich schon kannte, denn sie war ja nicht wirklich neu. Nur diesmal so extrem, dass ich an der Klippe stand, an der es nicht mehr weiterging.<br />
Da Edith sehr intuitiv ist, testete sie mich zum Start kurz über den kinesiologischen Armtest. Im Grunde brauchen wir beiden diesen Armtest nicht mehr wirklich, aber in meiner Situation, in der ich mich befand, war das erst einmal ein guter Einstieg.</p>
<p>Wir fanden schnell heraus, dass es sicht noch um einen alten Glaubssatz handelte mit dem Inhalt: &#8222;Ich bin Schuld!&#8220; Nur woran? Im Laufe der Jahre hatte ich nun wirklich so ziemlich alles aufgearbeitet, was sich überhaupt zeigen wollte und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, welche Art Schuld es denn da noch geben könnte.</p>
<p>Da warf Edith den Begriff &#8222;Essener&#8220; in den Raum. Die Essener waren die Gruppe in der Zeit um Christi Geburt, die das Kommen den Christus vorbereiteten. Diese Gruppe war streng religiös ausgerichtet, viel strenger als das damalige dortige Judentum, mit allerlei Ritualen, Mantren, Gebeten, und auch Körperübungen, die eine tiefe Reinheit für die Ankunft herstellen sollte.</p>
<p>Als Edith diesen Begriff aussprach, war ich sofort tief berührt und wusste instinktiv, dass die Schuld, die im Raum stand, mit meiner Inkarnation bei den Essenern zu tun hatte. Der Anfang war gemacht. Aber was sollte ich damit anfangen? Da erinnerte ich mich an frühere Zusammensein mit anderen Menschen, bei denen ich mit ihnen zusammen in deren Vergangenheit gereist war, um dort Geschehnisse aus alten Inkarnationen zu klären. Und gleichzeitig kam mir wieder in Erinnerung, dass Adamus St. Germain zu solcherlei Themen einen Vorschlag unterbreitet hatte, wie man auf noch einfachere Art das alles lösen könnte. Und es hatte schon einmal funktioniert.</p>
<p>Also probierte ich es aus.</p>
<p>Das Ergebnis war überwältigend. Ich bemerkte, wie sich die &#8222;Schuld&#8220; der damaligen Zeit aufzulösen begann und danach kamen noch weitere Informationen dazu&#8230;</p>
<p>&#8222;Ich war Mitglied dieser Essener &#8211; Gemeinschaft, aber anders als die anderen, denn ich lehnte die strenden Rituale, Mantren und Gebete, die täglich durchzuführen waren ab. Als klar wurde, dass die Ankunft des Christus (Christusbewusstsein) bevorstand, befand die Gemeinschaft der Essener, dass ich mit meinem Ungehorsam gegenüber der Gemeinschaft und den ganzen Ritualen die Ankunft stören würde. Ich wurde deshalb aus der Gemeinschaft verbannt und durfte auch nicht zurück kehren. Die Geburt des kleinen &#8222;Jesus&#8220; (Yeshua) konnte ich deshalb selbst nicht mehr miterleben. Daraus entstand ein extrem tiefes Schuldgefühl, denn nichts hätte ich mir mehr gewünscht als eben das mitzuerleben. Die Ankunft des Christus!&#8220;</p>
<p>Da hatte ich die Ursache für meine Schuld, die mir bis zu dem Zeitpunkt in keinster Weise bewusst gewesen war, trotz aller Arbeit an mir selbst und mit dem Licht. Ich brach in Tränen aus&#8230;</p>
<p>Aber auch das war noch nicht die letzte Information. Mir wurde mitgeteilt, dass ich, obwohl (oder gerade weil) ich mich nicht an all die Regeln der Gemeinschaft gehalten habe, den wesentlichen Teil der Vorbereitung zur Ankunft des Christus geleistet hatte.</p>
<p>Da fragte Edith nach: &#8222;Wer bist du?&#8220; und die Antwort war ganz klar:</p>
<p>&#8222;Ich bin Erzengel Nathaniel!&#8220;</p>Der Beitrag <a href="https://meistergeschichten.de/was-eine-tiefsitzende-schuld-bewirken-kann/">Was eine tiefsitzende Schuld bewirken kann!</a> erschien zuerst auf <a href="https://meistergeschichten.de">Meistergeschichten</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das Ende des Verstandes</title>
		<link>https://meistergeschichten.de/das-ende-des-verstandes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlan Anaris Koteij]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 14:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten von Thomas Nathaniel]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist eine Geschichte aus den neueren Erfahrungen mit meinem menschlichen Sein. Alles begann mit dem Kauf, bzw. Leasing eines neuen Autos&#8230; Im Februar 2021 fing ich an, mich für ein neues Auto zu interessieren, einfach weil der aktuelle Wagen noch ein 1/2 Jahr zu leasen war und dann auch abgegeben werden sollte. Der neue&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://meistergeschichten.de/das-ende-des-verstandes/">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Geschichte aus den neueren Erfahrungen mit meinem menschlichen Sein. Alles begann mit dem Kauf, bzw. Leasing eines neuen Autos&#8230;</p>
<p>Im Februar 2021 fing ich an, mich für ein neues Auto zu interessieren, einfach weil der aktuelle Wagen noch ein 1/2 Jahr zu leasen war und dann auch abgegeben werden sollte. Der neue sollte möglichst ein Plugin-Hybrid sein, weil ich für die meisten Fahrten, die ich oder meine Frau unternehmen, die elektische Fahrweise für uns die beste Lösung war. Zudem hat unsere Garage einen Stromanschluss. Alles klar soweit. Viele Plugin-Hybride haben zur Zeit aber durchaus einige Monate Lieferzeit und so kamen die ersten Gedanken im Februar bezüglich des neuen Auto auf. Noch nicht sehr konkret, aber schon mal mit 1 bis 2 Augen auf den Neuvorstellungen.</p>
<p>Dann hatte ich einen Traum &#8211; übrigens erzählt in einer Videogeschichte während eines Lichtabends. In diesem Traum befand ich mich bei einem Autohändler, um ein neues Auto zu bestellen. Ich wunderte mich, warum ich mich für eine Corvette interessierte, eigentlich sind etwas höher gelegene Autos mein Ding. Auf die weitere Geschichte möchte ich hier nicht eingehen, dazu ist ja die Videogeschichte vorhanden&#8230;</p>
<p>Jedenfalls hatte ich schließlich ein Auto mit etlichen Dingen und Einrichtungen, die ich spannend fand. Etwa 2-3 Wochen danach, als ich wieder mal zu neuen Autos etwas recherchierte, kam ich auf eine Webseite mit einer für mich neuen Automarke. Bei dem ersten Auto, was ich dort sah, bekam ich einen Flash, denn ich wusste sofort, dass es der Wagen aus meinem Traum war. Im Grund war dann bereits klar, welches neue Auto ich mir zulegen wollte.</p>
<p>Im April machte ich einen Besichtigungs und Probefahrttermin bei einem Händler in der Nähe aus. Als ich dann darin saß und der Verkäufer mir für die Probefahrt ein bisschen erklärte, fühlte ich mich bereits &#8222;wie zuhause&#8220;, denn vieles davon kannte ich bereits aus meinem Traum. Nicht so konkret, aber vom Grundsatz her. Nach der Probefahrt, die mich wirklich begeisterte, war klar, dass ich diesen Wagen kaufen würde. Der Vertrag wurde verhandelt, die üblichen Formalien abgehandelt (Schufa) etc. Alles war klar. Der Vertrag wurde unterschrieben. Ich musste nur noch auf die offizielle Bestätigung warten&#8230;</p>
<p>Aber die kam nicht! Statt dessen Nachfragen wegen meiner beruflichen Tätigkeit (Selbstständig). Und noch ne Frage &#8211; und noch ne Frage. Ich hatte den Kaffee auf und überlegte mir schon, das Ganze lieber bei einem anderen Händler abzuwickeln. Eine Woche verging &#8211; keine Antwort &#8211; keine Bestätigung. Dann war auf einmal mein Ansprechpartner in Urlaub &#8211; ich solle mich eine Woche gedulden. Aber auch danach war niemand zu erreichen. Mir schwoll der Kamm, wie man so schön sagt. Nach einer weiteren Woche hatte ich immer noch keine Bestätigung.</p>
<p>Je länger das ganze dauerte, desto mehr war mein Verstand damit beschäftigt, sich alle möglichen Szenarien auszumalen, warum der Vertrag mit dem neuen Auto nicht zustande kommen würde. Der Verkäufer hatte Fehler gemacht, die Bank hatte Bedenken wegen meiner Selbstständigkeit. (Die Kreditwürdigkeit war geklärt, daran konnte es nicht liegen) Mein Verstand fing an zu toben. Nach dann endlosen 3 Wochen erreichte ich einen anderen Verkäufer, der sich der Sache annahm, und nach 10 Minuten war die Angelegenheit scheinbar geklärt. &#8222;Der Wagen ist bestellt &#8211; definitiv&#8220; &#8211; eine offizielle Bestätigung gab es trotzdem nicht.</p>
<p>Zunächst war die Situation aber etwas geglättet, mein Verstand beschäftigte sich mit anderen Dingen. Ende Juni, nach fast 3 Monaten, bekam ich dann endlich auch die schriftliche Bestätigung der Bestellung und Fertigung. So weit so gut. Anfang September sollte der voraussichtliche Liefertermin sein, also rief ich eine Woche vorher beim Autohaus an, um mich zu erkundigen, wann denn der Wagen geliefert werden würde. Der Verkäufer teilte mir daraufhin lapidar mit, dass der Wagen bereits auf dem Hof stehen würde und (auf Nachfrage) das bereits seit 2 Wochen. Mir fiel die Kinnlade herunter. Niemand &#8211; absolut niemand hielt es für nötig, mich über die Lieferung zu informieren.</p>
<p>Da ich mich erst noch um den Verkauf des aktuellen Fahrzeugs kümmern musste, machte ich mich sofort daran, die zu organisieren. Das alte Autohaus hatte wenig Interesse daran, den Wagen zurück zu nehmen, trotz extrem geringer Kilometerzahl. Also mussten andere Lösungen her. Ich fand schließlich eine für mich akzeptable Vorgehensweise und einen Händler, der den alten Wagen abnehmen wollte.  Dann bat ich den Händler des neuen Wagens, einen Termin für die Zulassung zu machen. Der kam dann recht schnell, ich fuhr hin, gab meine Sachen ab, und dann kam der nächste Hammer. &#8222;Sie können den Wagen (der jetzt schon seit 3 Wochen auf dem Hof stand) erst in 2 Wochen abholen. Wir firmieren um und deshalb sind alle Auslieferungen 2 Wochen gesperrt!&#8220; Das saß.</p>
<p>Als diese 2 Wochen herum waren, und ich mein Auto abholen wollte, kam dann noch die Nachricht, dass die Reifen, die ich dazu bestellt hatte, versehentlich zu spät geordert worden seien, ich müsse noch ein paar Tage warten. Mein Verstand lief wieder zur Höchstform auf und ich sah mich bereit mit 2 Autos da stehen, weil ich den alten Wagen nicht zum vereinbarten Termin abgeben konnte.</p>
<p>In der Zwischenzeit beruhigte sich das Thema Auto wieder etwas, aber dafür tauchte ein anderes Thema auf. Ein körperliches. Ich hatte offensichtlich irgendwelche körperlichen Probleme, die sich nicht mehr aufschieben ließen. Schon etliche Male hatte ich im Laufe der Jahre <a href="https://edith-huetter.de" target="_blank" rel="noopener"><em><strong>Edith</strong></em></a> wegen körperlicher Themen gebeten, mich mit dem kinesiologischen Armtest zu testen, aber in den letzten Jahren war die Antwort eigentlich immer: &#8222;Der Körper hat keine Probleme&#8220;. Meist waren es emotionale Themen, alte Inkarnationen oder Glaubenssätze, die dazu führten, dass mein Körper darauf reagierte und mir &#8222;Symptome&#8220; anzeigte.</p>
<p>Das war auch jetzt wieder so. Im Grunde ging es nicht um ein körperliches Thema, sondern um die Annahme eines Seinsanteils. Aber diesmal konnte mein Verstand das einfach nicht glauben und fing an, alles mögliche aufzuzählen, was mir alles passieren würde, wenn ich jetzt nicht zum Arzt gehen würde. Letztlich rief ich beim Arzt an. Es meldete sich die Arzthelferin und nahm mein Anliegen auf. Der Arzt würde zurückrufen. Tat er aber nicht. Auch nicht am nächsten Tag und auch nicht am übernächsten. Ich begann mich damit abzufinden, dass der Arzt, wie von Edith prognostiziert, dabei gar nichts zu melden hatte.</p>
<p>Aber der Gedanke ließ mich trotzdem nicht los. Der Verstand bot alles auf, um mir klarzumachen, warum ein Arztbesuch jetzt unbedingt erforderlich sei. Und es war &#8211; wie davor bei dem Auto &#8211; nicht anderes mehr im Kopf. Da rief der Arzt überraschend doch noch an. Die Nummer, die ich angegeben hatte, sein nicht zu erreichen. Ich ließ mir nochmal die Nummer geben &#8211; aber die war korrekt. Wir machten einen Termin für den nächsten Tag aus &#8211; zwischen 09:00 und 11:00 Uhr einfach vorbeikommen! Ich testete nochmal, warum der Arzt auf meiner Telefonnummer nicht durchgekommen war, aber ich kam durch &#8211; alles ok. Der Arzt kam nicht durch?!?</p>
<p>Am nächsten Tag ging ich etwa gegen 09:30 zur Praxis. Die war so voll, dass ich mit mindestens 1 Stunde Wartezeit rechnen musste. Also gut, in 1 Stunde nochmal versuchen. Kurz bevor ich gehen wollte, erhielt ich einen Anruf aus der Familie. Ein Familienmitglied brauchte dringend einen Fahrer, der ihn abholte. Ich war der einzige, der konnte. Arztbesuch? &#8211; heute nicht mehr! Ich musste etwas warten, bis der Anruf aus der Familie kam zum Abholen. Als er dann kam, hieß es, das Problem sei erledigt, meine Dienste würden nicht mehr benötigt, vielen Dank. Die Zeit zur Arztsprechstunde zu gehen war vorbei!</p>
<p>Das Familienmitglied hatte mich davon abgehalten, zum Arzt zu gehen. Mein Verstand wollte unbedingt, aber es klappte einfach nicht. Und der Arzt selbst hatte mich auch nach 3 tägiger Verzögerung nicht erreichen können. Da wurde (selbst meinem Verstand) klar, dass diese Verstandesorgien einfach nicht mehr zu mir passen würden. Ich hatte meinem Verstand schon öfter gesagt, er solle die Klappe halten, aber das hielt immer nur für kurze Zeit an, dann ging es wieder los. Aber jetzt nicht mehr. Ich beschloss, dass dieses Thema (und wohl auch alle zukünftigen) nicht mehr vom Verstand zu bearbeiten sind, sondern nur noch von meinem inneren Meister. Und so ist es!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>Der Beitrag <a href="https://meistergeschichten.de/das-ende-des-verstandes/">Das Ende des Verstandes</a> erschien zuerst auf <a href="https://meistergeschichten.de">Meistergeschichten</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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