Anekdoten & Geschichten

Was eine tiefsitzende Schuld bewirken kann!

Diese „Meistergeschichte“ hat sich erst vor kurzem ereignet…

… sie hat aber eine sehr, sehr … elend lange Vorgeschichte.

Was war passiert?
Eigentlich gar nichts, wie ich selbst meinte. Und in der Tat ist dies eine Geschichte, deren Ursache in der Zeit von Christi Geburt stattfand und bis jetzt Auswirkungen auf mein Befinden hatte.
Seit ich „spirituell“ unterwegs bin, konnte ich einen langsam fortschreitenden Prozess der Entkräftung meines körperlichen Seins feststellen. Schon ganz am Anfang, zu Beginn meiner selbstständigen Arbeit als Heiler und Seminarleiter in spirituellen Dingen hatte ich oft das Gefühl, dass ich nach einer Zusammenarbeit mit Teilnehmern oder Kunden, die nach Unterstützung fragten, körperlich irgendwie „ausgelaugt“ war.
Selbst bei einem Austauschtreffen mit befreundeten Heilern, die ja mir persönlich „Gutes“ tun wollten, war es oft genau so. Meine Frau war immer topfit und ich oft komplett geschlaucht.

Natürlich habe ich mich über die Jahre hinweg immer wieder gefragt, wieso das bei mir so ist und was denn die Ursache sein könnte. Ich bekam auch etliche Antworten… was aber bliebt, war genau dieser Effekt.

Zudem verschlimmerte sich dieser Zustand im Laufe der Zeit, so dass ich annehmen musste, einer beschleunigten körperlichen Degeneration zu unterliegen. Vor allem nachdem ich realisierte, dass ich erleuchtet bin, ging alles irgendwie noch viel schneller vonstatten – und eben auch der sich rapide verschlechternde körperliche Zustand.

Aber wie es halt so ist auf dem Weg ins Licht, es lag tatsächlich auf der körperlichen Ebene überhaupt nichts vor. Weder Ärzte noch Heiler und auch Edith nicht, konnten irgend etwas auf der körperlichen Ebene finden, dass diesen Zustand hätte erklären  können.

Dann kam der Juli 2022. Mein gefühlter körperlicher Zustand hatte schon seit einigen Monaten nahe am absoluten Nullpunkt, also dem Verlassen dieser Inkarnation gelegen, als meine Frau und ich beschlossen, an die Nordseeküste zu fahren und dort den ältesten Sohn und dessen Frau auf ihrem Schiff zu besuchen.

Als wir dort ankamen, ging bei mir nichts mehr. Ich war körperlich vollkommen am Ende. Zwar konnte ich mich noch zu einem kleinen Spaziergang mit meiner Frau durchringen, aber jede Form von Lebensfreude, vor allem an der neuen Gegend, am Meer, an den neuen Eindrücken, war nicht mehr vorhanden. Ich funktionierte noch irgendwie und kam letztlich auch über den Tag, aber das war es auch. Auch der zweite und dritte Tg verlief genauso.

Und wie immer, wenn etwas Wichtiges anstand – und für mich war es extrem wichtig, nach diesen Erlebnissen jetzt endlich und endgültig eine Klärung herbeizuführen oder diese Ebene zu verlassen – war Edith zur Stelle.

In einer persönlichen Session erklärte ich ihr erstmal die aktuelle Situation, die sie aber natürlich schon kannte, denn sie war ja nicht wirklich neu. Nur diesmal so extrem, dass ich an der Klippe stand, an der es nicht mehr weiterging.
Da Edith sehr intuitiv ist, testete sie mich zum Start kurz über den kinesiologischen Armtest. Im Grunde brauchen wir beiden diesen Armtest nicht mehr wirklich, aber in meiner Situation, in der ich mich befand, war das erst einmal ein guter Einstieg.

Wir fanden schnell heraus, dass es sicht noch um einen alten Glaubssatz handelte mit dem Inhalt: „Ich bin Schuld!“ Nur woran? Im Laufe der Jahre hatte ich nun wirklich so ziemlich alles aufgearbeitet, was sich überhaupt zeigen wollte und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, welche Art Schuld es denn da noch geben könnte.

Da warf Edith den Begriff „Essener“ in den Raum. Die Essener waren die Gruppe in der Zeit um Christi Geburt, die das Kommen den Christus vorbereiteten. Diese Gruppe war streng religiös ausgerichtet, viel strenger als das damalige dortige Judentum, mit allerlei Ritualen, Mantren, Gebeten, und auch Körperübungen, die eine tiefe Reinheit für die Ankunft herstellen sollte.

Als Edith diesen Begriff aussprach, war ich sofort tief berührt und wusste instinktiv, dass die Schuld, die im Raum stand, mit meiner Inkarnation bei den Essenern zu tun hatte. Der Anfang war gemacht. Aber was sollte ich damit anfangen? Da erinnerte ich mich an frühere Zusammensein mit anderen Menscheen, bei denen ich mit ihnen zusammen in deren Vergangenheit gereist war, um dort Geschehnisse aus alten Inkarnationen zu klären. Und gleichzeitig kam mir wieder in Erinnerung, dass Adamus St. Germain zu solcherlei Themen einen Vorschlag unterbreitet hatte, wie man auf noch einfachere Art das alles lösen könnte. Und es hatte schon einmal funktioniert.

Also probierte ich es aus (wie das genau funktioniert und Infos zu den Hintergründen findet du bei den Ohrama-Sequenzen „Erlöse deine Schuld“ auf der Ohrama-Webseite sowie als Angebot im Lichtkrone-Shop)

Das Ergebnis war überwältigend. Ich bemerkte, wie sich die „Schuld“ der damaligen Zeit aufzulösen begann und danach kamen noch weitere Informationen dazu…

„Ich war Mitglied dieser Essener – Gemeinschaft, aber anders als die anderen, denn ich lehnte die strenden Rituale, Mantren und Gebete, die täglich durchzuführen waren ab. Als klar wurde, dass die Ankunft des Christus (Christusbewusstsein) bevorstand, befand die Gemeinschaft der Essener, dass ich mit meinem Ungehorsam gegenüber der Gemeinschaft und den ganzen Ritualen die Ankunft stören würde. Ich wurde deshalb aus der Gemeinschaft verbannt und durfte auch nicht zurück kehren. Die Geburt des kleinen „Jesus“ (Yeshua) konnte ich deshalb selbst nicht mehr miterleben. Daraus entstand ein extrem tiefes Schuldgefühl, denn nichts hätte ich mir mehr gewünscht als eben das mitzuerleben. Die Ankunft des Christus!“

Da hatte ich die Ursache für meine Schuld, die mir bis zu dem Zeitpunkt in keinster Weise bewusst gewesen war, trotz aller Arbeit an mir selbst und mit dem Licht. Ich brach in Tränen aus…

Aber auch das war noch nicht die letzte Information. Mir wurde mitgeteilt, dass ich, obwohl (oder gerade weil) ich mich nicht an all die Regeln der Gemeinschaft gehalten habe, den wesentlichen Teil der Vorbereitung zur Ankunft des Christus geleistet hatte.

Da fragte Edith nach: „Wer bist du?“ und die Antwort war ganz klar:

„Ich bin Erzengel Nathaniel!“

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